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Schülerkonzert von "TRIO SIEROV & SCHMIDT" am 25.11.2014

Bereits zum zweiten Mal fand durch Unterstützung des Thüringer Komponistenverbandes ein Konzert Thüringer Künstler in der Aula des Fridericianums statt. Der Kontakt der Musiker zu den Musiklehrern des Gymnasiums wurde während der Feierlichkeiten zum 350-jährigen Jubiläum des Gymnasiums geknüpft. Zu Gast waren am 25.11.14 das Trio Sierov & Schmidt, die in ihrem Pressetext schreiben:

"Mykyta Sierov und Stefan Schmidt lernten sich im Herbst 2008 auf einer Klassik-Konzerttour durch Italien kennen. Seitdem musizieren sie gemeinsam auf Bühnen jeder Art in ganz Europa. Neben der regulären Besetzung mit Oboe und Gitarre greifen sie auch gern zu anderen Kombinationen: ob Melodika, E-Gitarre, Klavier oder Blockflöte – ihrer künstlerischen Energie sind keine Grenzen gesetzt. Im Frühling 2012 hörten sie Jessyca Flemming auf ihrer Harfe mit ihrem keltischen Programm und luden sie ein, für ein Konzert mit nach Prag zu kommen.

Die energievolle Rhythmik ihrer Lieder und die graziösen bis kraftvollen Melodien der Oboe machen den besonderen Klang des Trios aus. Mal träumerisch, mal aufbrausend verbinden sich Harfe und Gitarre mit dem Gesang der Oboe. (...) Die selbst komponierten Stücke, die die Musiker bei ihren Konzerten spielen, bewegen sich stilistisch zwischen Barock, Klassik und Jazz. Titel wie „Blaue See“, „Babuschka“ oder „Mexikanische Fantasie“ eröffnen originelle, in der Kombination Oboe-Gitarre-Harfe unerhörte Klangwelten."

Es spielten: Mykyta Sierov – Oboe, Klavier / Stefan Schmidt – Konzertgitarre, Harmonika / Jessyca Flemming – Harfe, Percussion

Meinungen von Schülern, die das Konzert von Trio Sierov & Schmidt besuchten:

"Meiner Meinung nach war es gut, dass man mal etwas anderes gehört hat. Bei einigen Stücken hat man sich während des Hörens etwas vorstellen können. Es wird aber höchstwahrscheinlich nicht meine Musikrichtung."

"(...) die Musik zu hören, war eine schöne neue Erfahrung."

"Die Musikstücke waren schön anzuhören, besonders die lustigen Titel. Die Art der Musik war zwar ungewohnt, aber recht angenehm."

"(...) sehr interessante Instrumente, wenn alle drei spielen, hört sich das großartig an."

Na, das ist doch schon mal ein guter Beginn - immer schön neugierig bleiben!

Das technische Können beeindruckte sichtlich den einen oder anderen Schüler:

"(...) krasses musikalisches Können."

"(...) sehr abwechslungsreich und kreativ, tolles Können auf den Instrumenten."

Das kritische Schülerohr hat aber auch folgendes zu bemerken:

"Meiner Meinung nach haben einige der Titel nicht zu der Musik gepasst. Als die Oboe zwei Töne auf einmal gespielt hat, klang es auf jeden Fall sehr gewöhnungsbedürftig. Meinem Musikgeschmack hat es nicht wirklich entsprochen."

"Alles gut und schön, aber es ist nur was für Liebhaber und passt nicht in die Schulzeit."

Na, da würde uns doch mal interessieren, was denn so passt???

Das Prinzip Entspannung hat jedenfalls bei diesem Schüler funktioniert:

"(...) es war langweilig, ich bin mehrmals eingeschlafen."

So lernt man im Schlaf, wie Musiktherapie funktioniert! Na, bloß gut, dass derjenige nicht geschnarcht hat! Zum Schluss noch die Lieblingsstücke des Konzertes:

"Babuschka", "Hawailied" und die Zugabe, die so spanisch klang

Die Musiker äußerten nach dem Konzert, dass ihnen das Ambiente unserer Aula und die Aufmerksamkeit der Schüler sehr gefallen hat. Vielleicht sieht man die drei im Rahmen eines anderen Konzertes ja mal wieder. Wie gesagt. Schön neugierig bleiben!

Foto oben: Pressefoto des Ensembles, Fotos unten: U. Naumann; Texte: Ausschnitte Pressetext des Ensembles, V. Haupt; kommentierte Schülermeinungen: U. Naumann; 11/2014

Impressionen: